Formel 1 Weltmeister 2005 Und 2006


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Alle Formel-1-Weltmeister

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Mit Doornbos und Monteiro waren Sane Nationalmannschaft weitere Ausfälle zu verzeichnen.

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Bei der Punkteverteilung Darmstadt U19 die Platzierungen im Gesamtergebnis des jeweiligen Rennens berücksichtigt. Bei den Rennfahrern gab es folgende Änderungen gegenüber der Saison In den letzten sieben bis acht Minuten wurde in Candy Crush Saga 2 Regel dann nach Reifenwechseln bis zu zwei Mal die schnellen Rundenzeiten erzielt. Kimi Räikkönen Lotus-Renault.
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Er wurde aber aufgrund der zurückgelegten Distanz als Elfter gewertet. Räikkönen gewann das Rennen knapp vor Michael Schumacher. Montoya wurde in der Runde disqualifiziert, weil er in der Boxengasse die rote Ampel ignoriert hatte.

Das Rennen wurde daher lediglich von sechs Fahrern bestritten. Der Versuch der Teams, die Streckenführung zu entschärfen oder neue, extra von Michelin neu eingeflogene Reifen zu verwenden, scheiterte im Vorfeld, da sich sowohl die FIA als auch Ferrari als Bridgestone -Team mit einer Änderung der Streckenführung nicht einverstanden erklärten und die FIA einen Wechsel der Reifen dem Reglement entsprechend mit einer Strafe belegt hätte.

Der Vorschlag, dass die Michelin-Teams die Kurve mit einer Durchfahrt der Boxengasse umfahren sollen, wurde von den Michelin-Teams ebenfalls abgelehnt.

Allerdings wurde Räikkönen wegen eines Motorwechsels um zehn Startplätze zurückversetzt. Im Qualifying startete er von Platz Er fiel wegen eines Elektrikproblems aus.

Auch das Rennen wurde über mehr als die Hälfte der Distanz von Räikkönen dominiert, bis er in der 32ten Runde mit einem Defekt ausschied.

Der Ausfall von Räikkönen war der einzige in diesem Rennen, alle anderen 19 Fahrer erreichten das Ziel. Der von Platz 4 gestartete Räikkönen gewann das Rennen.

Alonso konnte wegen eines Startunfalls in der ersten Kurve nur Platz 11 erreichen und erhielt damit zum dritten Mal in der Saison nach einem Ausfall in Montreal und dem Rennen in Indianapolis keine Punkte.

Das Rennen dominierte Räikkönen deutlich. Montoya wurde durch Fahrfehler in den letzten Runden knapp von Alonso geschlagen, so dass der sich über lange Zeit abzeichnende Doppelerfolg für McLaren-Mercedes verhindert wurde.

Räikkönen gewann das Qualifying vor Montoya und Alonso, wurde jedoch wegen eines Motorenwechsels um zehn Plätze zurückgesetzt. Das Rennen wurde trotz erheblichen Problemen mit den Reifen von Montoya gewonnen.

Auch bei seinem Teamkollegen Räikkönen traten Reifenprobleme auf, so dass er nur den vierten Platz erreichte und damit erneut wichtige Punkte für die Gesamtwertung verlor.

Ausfälle gab es nicht, sämtliche Fahrer erreichten das Ziel. Rennrunde und mussten ebenfalls das Rennen beenden.

Weitere Ausfälle waren Trulli, Coulthard, Fisichella. Montoya war der Schnellste im Qualifying vor Räikkönen und Fisichella.

Mit seinem dritten Platz in diesem Alonso war mit 24 Jahren der jüngste FormelWeltmeister und sogleich der erste Spanier mit diesem Titel.

Webber konnte nach Ablauf von 25 Runden noch das Rennen fortsetzen. Für Pizzonia und Coulthard war das Rennen direkt beendet. Mit Doornbos und Monteiro waren zwei weitere Ausfälle zu verzeichnen.

Im Rennen konnte Räikkönen noch in der letzten Runde Fisichella überholen und damit seinen 7. Saisonsieg feiern, obwohl er nur als Montoya und Pizzonia beendeten das Rennen ebenfalls nicht.

Das passierte zuletzt in Estoril mit Jacques Villeneuve. Beide Autos wurden zerstört, so dass die beiden Fahrer mit dem Ersatzauto aus der Boxengasse starten mussten.

Später schied Michael Schumacher aus, nachdem er von der Rennstrecke gerutscht war. Bei den ersten sechs Rennen fanden zwei Qualifyings statt.

Weltmeister wird derjenige Fahrer bzw. Konstrukteur, der bis zum Saisonende am meisten Punkte in der Weltmeisterschaft angesammelt hat.

Bei der Punkteverteilung werden die Platzierungen im Gesamtergebnis des jeweiligen Rennens berücksichtigt. Die acht erstplatzierten Fahrer jedes Rennens erhalten Punkte nach folgendem Schema:.

FormelWeltmeisterschaft September wurde bekanntgegeben, dass der Österreicher Christian Klien vorzeitig aus seinem bis zum Ende der Saison laufenden Vertrag bei Red Bull Racing entlassen wurde.

Er zog damit mit dem Brasilianer Ayrton Senna gleich, der ebenfalls 65 Pole Positions erringen konnte. Entscheidend für den Rennverlauf war die Tankstoppstrategie.

Schumacher und Alonso waren beide mit einer Zwei-Stopp-Strategie unterwegs. Runde kurz vor seinem zweiten Tankstopp.

Von 22 gestarteten Fahren erreichten 18 das Ziel. Im Rennen konnte er seine Pole-Position in einen Sieg umsetzen. Der Start verlief besonders gut für Alonso, der sich von Startplatz 7 auf Rang 3 verbessern konnte.

Unglücklich verlief die erste Runde für Räikkönen und Klien: die beiden kollidierten, Raikkönen musste das Rennen direkt beenden, Klien folgte mit einem Defekt in Runde Das Rennen startete erst nach einer erneuten Einführungsrunde, weil Giancarlo Fisichella am Start stehen blieb.

Jenson Button verteidigte anfangs seine Pole-Position, verlor die Führung allerdings schon im Verlaufe der 1. Runde an Fernando Alonso.

Alonso konnte sich nach den jeweiligen Re-Starts immer souverän von seinen Verfolgern absetzen und fuhr einen ungefährdeten Sieg vor Kimi Räikkönen heraus.

Ralf Schumacher fuhr trotz einer Strafe zu schnell in den Boxen auf den 3. Jenson Button, der nie mit Alonso und Räikkönen mithalten konnte, erlitt in der letzten Kurve einen Motorschaden, hielt seinen Honda aber noch kurz vor der Ziellinie an.

Button blieb ohne WM-Punkte, konnte sich mit dieser Haltung aber eine Rückstufung um 10 Plätze wegen des notwendigen Motorenwechsels beim nächsten Rennen in Imola ersparen.

Der ursprünglich auf dem 8. Es war seine Poleposition überhaupt und damit ein neuer Rekord der alte Rekordhalter war Ayrton Senna. Fernando Alonso konnte, von Platz 5 gestartet, einen Platz gewinnen.

Der Holländer überschlug sich sechsmal, konnte aber unverletzt aus dem auf dem Kopf gelandeten Wrack aussteigen. Nach der darauffolgenden Safety-Car -Phase fuhr Schumacher vorneweg und konnte sich bis zu seinem Stopp einen komfortablen Vorsprung herausfahren.

Button riss dabei seine halbe Mechanikercrew und den Tankschlauch mit. Bei diesem Zwischenfall gab es aber keine Verletzten. Überraschenderweise ging der Spanier zuerst an die Box, Schumacher kam eine Runde später und behielt die Führung.

Beide lieferten sich einen Kampf bis zum Rennende, den Schumacher am Ende für sich entscheiden konnte. Schumacher fuhr seinen Sieg ein, Ferrari seinen Alonso fuhr die schnellste Rennrunde Das Rennen wurde vom Duell dieser beiden Kontrahenten bestimmt.

Bis zum zweiten Boxenstopp konnte Alonso seine Führung vor Schumacher verteidigen. Diesen Stopp machte Alonso drei Runden vor Schumacher, der die Zeit nutzte, um einen Vorsprung herauszufahren und das Rennen zu gewinnen.

Auch das Rennen wurde von Renault beherrscht. Michael Schumacher konnte durch eine günstige Boxenstoppstrategie beim ersten Stopp Fisichella vom zweiten Platz verdrängen.

Der Sieg von Alonso war jedoch zu keiner Zeit gefährdet. Schumacher wurde aber auf den letzten Startplatz zurückgestuft, weil er in der letzten Runde des Qualifikationstrainings ohne offensichtlichen Grund stehengeblieben war und damit seinen Konkurrenten die Chance auf eine letzte schnelle Runde genommen hatte.

Die Poleposition hatte damit Fernando Alonso. Alonso fuhr von der Poleposition aus startend einen souveränen und ungefährdeten Sieg heraus.

Fernando Alonso gewann das Rennen von der Poleposition startend. Kimi Räikkönen, nach dem Qualifying auf dem 2. Platz, unterlief ein Fahrfehler und wurde in der vorletzten Runde von Michael Schumacher überholt.

Felipe Massa konnte sich durch einen guten Start in Führung bringen. Bereits in der ersten Runde gab es eine Reihe von Ausfällen nach einem Massencrash.

Nach seinem ersten Boxenstopp übernahm der von der Poleposition gestartete Michael Schumacher die Führung. Danach steuerte er seinen Ferrari unangefochten zum Sieg.

Alonso konnte den zweiten Platz erreichen, da Massa einen dritten Boxenstopp einlegen musste, wobei Alonso ihn überholen konnte.

Kimi Räikkönen startete von der Poleposition, musste aber, weil er leichtbetankt ins Rennen ging, nach wenigen Runden in die Box. Nach Problemen beim Stopp fiel er zunächst auf Platz 8 zurück.

Michael Schumacher übernahm dadurch die Führung. Die Konstrukteurswertung wurde bewusst nur für an der Weltmeisterschaft teilnehmende Hersteller ausgeschrieben.

Als Hersteller wurden dabei Firmen definiert, die das Rennwagen- Chassis selbst bauen und nicht zukaufen. Bis in die er Jahre war es üblich und erlaubt, als Team an der Weltmeisterschaft teilzunehmen, ohne selbst als Konstrukteur aufzutreten.

Beispiel hierfür ist das Tyrrell -Team, das zur Saison zunächst mit einem zugekauften Matra -Chassis in die Formel 1 einstieg und erst in der Saison mit einer Eigenkonstruktion antrat.

Insgesamt haben bis zur Saison in 70 Saisons 33 verschiedene Fahrer und in 62 Saisons 15 Konstrukteure den Weltmeistertitel in der Formel 1 errungen.

Ferrari ; die Verlinkung führt jeweils zum Konstrukteur des Fahrzeugs. Die Punktezahl entspricht der jeweils für die WM gewerteten Punkte, nicht den tatsächlich errungenen; bis gab es noch Streichresultate , zudem wurde nur der bestplatzierte Fahrer eines Konstrukteurs gewertet.

Anmerkung: Als Fahrernation wird i. Dies muss nicht zwingend auch das Geburtsland des Piloten sein siehe Jochen Rindt. Der tatsächliche Sitz des Konstrukteurs spielt dabei keine Rolle.

Traditionell operiert der überwiegende Teil der FormelTeams aus England. Würde die FIA das tun, müsste es eine dritte Punktwertung neben der Fahrer- und Konstrukteurswertung geben, in der jeder im Feld vertretene Motorenhersteller jeweils alle Punkte verbucht bekommt, die mithilfe seines Aggregates errungen wurden.

Die folgende Tabelle weist daher separat die Fahrer- und Konstrukteurstitel aus, an denen der jeweilige Motorenhersteller beteiligt war Beispiel: Im Jahr wurde ein Fahrer mit einem Ford-Motor Weltmeister, der Konstrukteurspokal ging aber an ein mit Renault-Aggregaten fahrendes Team.

Anmerkung: Hier gilt gleiches wie bei den Motorenherstellern. Die folgende Tabelle weist daher separat die Fahrer- und Konstrukteurstitel aus, an denen der jeweilige Reifenhersteller beteiligt war.

Liste der FormelWeltmeister Wikimedia-Liste. Giuseppe Farina Alfa Romeo. Juan Manuel Fangio Alfa Romeo. Luigi Fagioli Alfa Romeo. Alberto Ascari Ferrari.

Giuseppe Farina Ferrari. Piero Taruffi Ferrari. Juan Manuel Fangio Maserati. Mike Hawthorn Ferrari. Vereinigtes Konigreich. Juan Manuel Fangio Mercedes.

Stirling Moss Mercedes. Juan Manuel Fangio Ferrari. Stirling Moss Maserati. Peter Collins Ferrari. Stirling Moss Vanwall. Luigi Musso Ferrari.

Tony Brooks Vanwall. Jack Brabham Cooper-Climax. Tony Brooks Ferrari. Stirling Moss B. Bruce McLaren Cooper-Climax.

Stirling Moss Lotus-Climax. Phil Hill Ferrari. Vereinigte Staaten. Wolfgang von Trips 5 Ferrari. Graham Hill B. Jim Clark Lotus-Climax. Richie Ginther B.

John Surtees Ferrari. Jackie Stewart B. Jack Brabham Brabham-Repco. Jochen Rindt Cooper-Maserati. Denis Hulme Brabham-Repco. Jim Clark Lotus-Ford.

Graham Hill Lotus-Ford. Jackie Stewart Matra-Ford. Denis Hulme McLaren-Ford. Jacky Ickx Brabham-Ford. Jochen Rindt 5 Lotus-Ford.

Jacky Ickx Ferrari. Clay Regazzoni Ferrari. Jackie Stewart Tyrrell-Ford. Ronnie Peterson March-Ford. Emerson Fittipaldi Lotus-Ford. Brasilien Ronnie Peterson Lotus-Ford.

FormelWM-Stand FormelFahrerwertung , FormelKonstrukteurswertung

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